Lostsoulcatcher

Die Gedanken eines Toten

ich bin nicht mehr in der lage mein denken zu ertragen.

auch wenn es sich gekünstelt anhört, würde ich doch nie in meinen texten lügen.

 

kennst du es jedentag an den tod zu denken?

weist du wie es ist in die zukunft zu sehen und stehts nur den tod zu ersehnen?

kennst du dise schmerzen, die einen jeden physischen schmerz überschreiten?

kennst du mich?

ich hoffe nicht.

jede sekunde seines denkens den eigenen tod herbeizudehnen?

ich denke nicht an morgen, ich denke an das ende.

ich kann diesen schmerz nicht mehr ertragen.

ich sehne mich so sehr nach inneren frieden. nach geborgenheit und nach diesem gefühl, ich glaube glück war es.

ich sehe saftige wiesen in den lechtensden frühlingsfarben, eine nie gesehene blütenpracht.

ich sehe wälder, so dicht und unendlich tiev das ein menschenleben nicht ausreichen kann um ihre schönheit erfassen zu können.

felsen die majestätisch empor gegen den himmes streben der in dem schönsten blau leuchtet, das ich jeh sah.

ich sehe nächtliche auen, in silbernen nebel gehüllt der von einem magischen mond zum leuchten gebracht wird.

ich sehe meinen frieden, habe angst die agen zu öffnen und mich in dieser REALITÄT zu sehen.

bitte versteht mich. ich sehe nun mit anderen augen


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