Lostsoulcatcher

Die Gedanken eines Toten

<b>Der verlorend Engel</b>

Der verlorene Engel



es war einmal in engel.
ein ganz normaler engel.
das leben war schön, jeder neue
tag war voller farben.
der engel war beliebt.
er hatte alles was er sich wünschen konnte.
ein perfektes leben im wohlstand,
ein glaube der ihn am leben hielt,
eine leibe die so groß und innig war,
das sie aleine als lebenziel
genügt hätte.

doch eines tages, aus dem heiterem himmel
heraus erwachte er aus seiner trance,
aus dem perfektem, ihn gegebenen leben.
er dachte.
er dachte über vieles nach:
den sinn des lebens,
die macht des denkens,
philosopihie.
er begann zu begreifen.
er wusste nicht was er begann zu begreifen,
er wuste nur das er es tat.
er war so besessen davon mehr zu begreifen,
zu verstehen, dass er vortan nurnoch
dachte, hinterfragte, begriff.

der engel erreichte eine ebene der gedanken
die es ihm erlaubte die dinge unvoreingenomen
zu betrachten.

das erdachte wurde immer tiefgründiger,
verstrickter, scheinbar sinnloser.
nach und nach wurden die erkenntnisse
depremeirender und angsteinflößender.

sie zerrüttelten das weltbild des engels.
er wünschte sich nurnoch nicht mehr zu denken,
doch es klappte nicht.

es wurde bald so unerträglich das
der engel sich wünschte tod zu sein.
einerseits um erkenntniss zu erlangen,
andererseits weil er das denken
nicht mehr ertragen konnte.

seine liebe bemerkte seine veränderung,
sprach ihn an, als der engel endlich
soweit war, zu beenden.
sie fragte: warum?

der engel erklährte es ihr.
er erklährte es ihr sehr gut,
bis sie es verstanden hat.
sie schaffte es durch weinen
und zuneigung den engel zu stoppen.

der engel war glücklich, eine
verständnissvolle seele getroffen
zu haben.
eine die wusste und ihn verstand.

doch bald bemerkte der engel,
dass seine gedanken und gefühle,
das erklährte, nich nur gift
für seine seele waren.

so vergiffteten seine gedanken
nun seine liebe.
um so mehr er auch redete,
versuchte ihr zu helfen,
desto mehr verseuchte er
auch ihr denken.

sie machte nun das selbe durch,
was dem engel zum tode trieb.

die gesprochenen worte,
die einst seine liebe zu ihr
stärkten, waren es nun,
weshalb der engel ihr nicht
mehr in die augen sehen konnte.

die liebe der gedanken
töteten die liebe der gefühle.

jahre vergangen.


seit dem wollte der engel
einen schlussstrich ziehen.
um nicht noch mehr zu vernichten,
was er liebt.

doch der engel kann nicht sterben.

der engel kann nicht endscheiden.

doch der engel weis, das es so nicht
weitergehen kann.

in seinem kopfe tod, verpesstet sein
lebender körper weiterhin sein umfeld.

der wunsch verstanden zu werden, setzt
voraus sein denken zu kennen,
somit sein leid zu fühlen und selbst zu
vergehen.

doch auch der engel will verständniss.

wenn nicht im leben,
dann doch wohl für seinen tod

es war einmal in engel.
ein ganz normaler engel.
das leben war schön, jeder neue
tag war voller farben.
der engel war beliebt.
er hatte alles was er sich wünschen konnte.
ein perfektes leben im wohlstand,
ein glaube der ihn am leben hielt,
eine leibe die so groß und innig war,
das sie aleine als lebenziel
genügt hätte.

doch eines tages, aus dem heiterem himmel
heraus erwachte er aus seiner trance,
aus dem perfektem, ihn gegebenen leben.
er dachte.
er dachte über vieles nach:
den sinn des lebens,
die macht des denkens,
philosopihie.
er begann zu begreifen.
er wusste nicht was er begann zu begreifen,
er wuste nur das er es tat.
er war so besessen davon mehr zu begreifen,
zu verstehen, dass er vortan nurnoch
dachte, hinterfragte, begriff.

der engel erreichte eine ebene der gedanken
die es ihm erlaubte die dinge unvoreingenomen
zu betrachten.

das erdachte wurde immer tiefgründiger,
verstrickter, scheinbar sinnloser.
nach und nach wurden die erkenntnisse
depremeirender und angsteinflößender.

sie zerrüttelten das weltbild des engels.
er wünschte sich nurnoch nicht mehr zu denken,
doch es klappte nicht.

es wurde bald so unerträglich das
der engel sich wünschte tod zu sein.
einerseits um erkenntniss zu erlangen,
andererseits weil er das denken
nicht mehr ertragen konnte.

seine liebe bemerkte seine veränderung,
sprach ihn an, als der engel endlich
soweit war, zu beenden.
sie fragte: warum?

der engel erklährte es ihr.
er erklährte es ihr sehr gut,
bis sie es verstanden hat.
sie schaffte es durch weinen
und zuneigung den engel zu stoppen.

der engel war glücklich, eine
verständnissvolle seele getroffen
zu haben.
eine die wusste und ihn verstand.

doch bald bemerkte der engel,
dass seine gedanken und gefühle,
das erklährte, nich nur gift
für seine seele waren.

so vergiffteten seine gedanken
nun seine liebe.
um so mehr er auch redete,
versuchte ihr zu helfen,
desto mehr verseuchte er
auch ihr denken.

sie machte nun das selbe durch,
was dem engel zum tode trieb.

die gesprochenen worte,
die einst seine liebe zu ihr
stärkten, waren es nun,
weshalb der engel ihr nicht
mehr in die augen sehen konnte.

die liebe der gedanken
töteten die liebe der gefühle.

jahre vergangen.


seit dem wollte der engel
einen schlussstrich ziehen.
um nicht noch mehr zu vernichten,
was er liebt.

doch der engel kann nicht sterben.

der engel kann nicht endscheiden.

doch der engel weis, das es so nicht
weitergehen kann.

in seinem kopfe tod, verpesstet sein
lebender körper weiterhin sein umfeld.

der wunsch verstanden zu werden, setzt
voraus sein denken zu kennen,
somit sein leid zu fühlen und selbst zu
vergehen.

doch auch der engel will verständniss.

wenn nicht im leben,
dann doch wohl für seinen tod


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