Lostsoulcatcher

Die Gedanken eines Toten

wir kommen und gehen viel zeit ist vergangen. viel blut gefossen, viele nächte lang in verzweifelung wachgelegen. eine innere unruhe, der drang zu gehen. viel zu lange schon nachgedachet, viel zu sehr dadurch runtergezogen worden. verlangen und lust, gepaart mit finsterniss und einsamkeit. es ist nicht mer zu ertragen und doch ertrage ich es. ich verspühre ein gefühl, wie angst, drang, wissen und endlichkeit. das gefühl nicht mehr teil dieser welt zu sein, doch wohin gehöre ich dann? ein getahender schritt ins nichts, ein schritt fort von mir. wann glätten sich die wogen? wann geht die sonne auf?

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